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Nukleinsäurebasierte Therapien wie Gentherapie und Genomeditierung eröffnen vielversprechende Perspektiven für die Behandlung komplexer Hirnerkrankungen, darunter Hirntumoren und neurodegenerative Erkrankungen. Eine zentrale Herausforderung bleibt jedoch die Blut-Hirn-Schranke, die das Eindringen therapeutischer Wirkstoffe in das Gehirn erheblich erschwert.
Mit dieser Problematik befasst sich ein junger luxemburgischer Arzt in einem eigenständigen Forschungsprojekt. Dank eines Stipendiums kann er seine wissenschaftliche Arbeit gezielt vorantreiben und zugleich seine Facharztausbildung in Neurochirurgie am Hôpital Pitié-Salpêtrière fortsetzen.
Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer kombinierten Strategie zur verbesserten Verabreichung von Nukleinsäuren ins Gehirn. Nach Abschluss der Forschungsarbeiten sollen die Ergebnisse in einer renommierten Fachzeitschrift veröffentlicht werden.